Diese stützt sich vor allem auf die Erfassung des Unfallherganges.
Druckempfindlichkeit und Hämatombildung können leicht zugängliche Hinweise darstellen. Führt die Brustbeinfraktur zu einer Thoraxinstabilität, kann die Atemmechanik erheblich beeinflußt werden.
Die Diagnose kann in der Regel anhand der Thoraxröntgenaufnahme
im seitlichen Strahlengang gestellt werden. Hierbei ist es besonders
wichtig, mögliche gleichzeitig bestehende Rippenfrakturen oder
gar Frakturen der Brustwirbelsäule auszuschließen. Bei
der alleinigen a.p. Aufnahme werden bis zu 80% der Sternumfrakturen übersehen.
In seltenen Fällen können Pseudarthrosen anhaltende Beschwerden
verursachen.
| Tomographie bei Sternumpseudarthrose |
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| Szintigraphie bei Sternumpseudarthrose |
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| MRI bei Sternumpseudarthrose |
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| Copyright © 1999 Prof.Dr.J.Jerosch |